bruchsalat

Kabarett & Comedy

                                                                                                 Komiker und Künstler
                                                                               Fünfstündiges Variete mit Souper in Oberhausen
                                                                          Oberhausen-Rheinhausen (ber). .....................................
Seine Vielseitigkeit offenbarte der Wiesentaler Horst „James“ Schäfer, Bruchsalat-Kabarettist und Comedian, der das Publikum einbezog und der selbst den reserviertesten Gast in gute Laune versetzte. Als Koch, später als Hausmeister platzte er einfach ins Geschehen. Ein                                                                         Gag reihte sich an den anderen, niemand war vor ihm sicher.

                                                                                      bei "bruchsalat" bleib kein Auge trocken.
                                                                 der Eppelheimer Carnevalclub lud zum Ordensball.
Höchst amüsant war Horst Schäfer aus Bruchsal. Bei den Narren ist der Comedian bbesser bekannt als "bruchsalat". Er mimte einen                                          Koch und einen Hausmeister und lies in beiden Rollen keine Auge des Publikums trocken. 
                                                                             Rhein-Neckar-Zeitung, Montag, 01.12.2014 

                                                                                                  "bruchsalat" mundet
Höchst amüsant und zum Tränenlachen war Horst Schäfer aus Bruchsal. Bei den Narren ist der Comedien besser bekannt als "bruchsalat". Er mimte einen Koch und einen Hausmeister und stellte in beiden Rollen sein komödiantisches Können bestens unter                                                                                                                     Beweis.
 © Schwetzinger Zeitung, Dienstag, 02.12.2014 

Rückblick und Zeitzeugnis

„Die Konjunktur hat sich bei C & A neu angezogen. Cola-Dosen sind mit heißer Luft gefüllt und doppische Stadträte kümmern sich um den Haushalt der Stadt Bruchsal“ – Das kommt dabei heraus, wenn ein Kabarettist wie Horst „James“ Schäfer als Bürgermeister mit CD-Amtskette absichtlich die „Wechstaben verbuchselt“ und die Worte durcheinanderbringt. Diese „Neujahrsansprache“ war einer der Programmpunkte beim Jubiläumskabarett in Kaufmanns Schlachthof - 20 Jahre bruchsalat. 1991 hat Horst „James“ Schäfer mit Bruchsalat begonnen und jetzt hielt er Rückblick und gab damit gleichzeitig ein Zeitzeugnis über 20 Jahre Geschehnisse in Bruchsal und in der Welt. Auch Wegbegleiter und Mitkabarettisten aus den Anfangsjahren waren gekommen und amüsierten sich sehr über das, „was wir damals so gemacht haben“.
Mit Volker Langenbacher stand auch einer von ihnen auf der Bühne und spielte mit Schäfer Szenen von damals, die heute aber noch genauso aktuell sind, wenn es zum Beispiel um digitales Fachchinesisch geht beim Kauf eines modernen TV-Gerätes. Schäfer glänzte mit Kabinettstückchen aus den beiden Kabarett-Jahrzehnten. Als Bahnkunde kämpfte er mit dem sprachgesteuerten Fahrkartenautomaten und landete immer wieder im Hauptmenü statt am Zielbahnhof. Das „ehrenwerte Haus“, den „pennerfreien“ Bahnhof besang er mit der bekannten Udo-Jürgens-Melodie. Mit Marcel Reich-Ranicki beklagte er sich über seichtes TV-Programm und Rosamunde-Pilcher-Filme und als Bundeswehrausbilder schickte er die neuen Soldatinnen mit emanzipatorischer Sprache ins „Frau-över“. Er beschrieb die moderne Technik-Welt, in der es die Mikrowelle mit Internet-Anschluss gibt. Schäfer gelang es mit Satire und Nonsens die Schwachstellen der Menschen in Bruchsal aufzudecken und erntete dafür großen Beifall. Musikalisch trefflich begleitet wurde er dabei von Arnold Schneider (Piano) und Walter Hoinka (Gitarre). art
BNN 10.10.2011

Erster Kleinkunstabend ein Hochgenuss
Heimische Künstler begeisterten in der Veranstaltungsreihe „Mudau G'schmackvoll“ – Mudau. (lm)
Zwerchfellerschütterndes Kabarett und mitreißende Musik, tiefgehende Lieder und glänzende Tanzdarbietungen – Musik, Lieder, Kabarett und Tanzder erste Mudauer Kleinkunstabend in der Reihe „Mudau G’schmack voll“ bot am Samstag in der Odenwaldhalle Leckerbissen am laufenden Band und war ein Hochgenuss für das Publikum. 
Für einen Genuss sorgte auch Horst James Schäfer mit seinem„bruchsalat“.
Der aus Mudau stammende Kabarettist und Comedian nahm die „Gourmetküche von Mc D“ aufs Korn, zeigte auf, dass der neue Bußgeldkatalog schwer verdaulich ist, zog die aktuelle Politik samt Kanzlerin und Westerwelle durch den Kakao,machte das Publikum mit einer eigenen Definition von Alkoholmissbrauch vertraut und beeindruckte mit seinem voll digitalisierten Haushalt, in dem die Waage bei Überschreitung des Wunschgewichtssofort einen Termin mit dem Fitnessstudio ausmacht und der Kühlschrank Naschereien der Gattin verrät. Der Auftritt Schäfers, dessen Themenfelder unerschöpflich schienen, war eine rundum gelungene Attacke auf das Zwerchfell.
Rhein-Neckar-Zeitung / Nr. 265

Grandiose Dialoge bierernster Figuren 
Horst "James" Schäfer von "bruchsalat" gastiert im Kunst- und Kulturverein Unikat in Eisenberg
Sie wollen Schauspieler werden, sitzen beim Casting und begegnen dort aufgeregten Mitbewerbern, ahnungslosen Haustechnikern, überdrehten Katastrophen-Touristen und durchgeknallten Pizzaboten.
Die Neuentdeckung der Kulturmacher im Unikat hat es in sich und war sicher nicht zum letzten Mal auf der Eisen- berger Kleinkunstbühne zu sehen. Schon öfter hatte  man im Unikat die richtige Nase für Kabarett, sicherte sich beispielsweise "Spitz und Stumpf" oder Bülent Ceylan, Comedians, die heute auf vielen Bühnen zu Top-Acts geworden sind. Genau so eine Entdeckung ist sicher auch Horst "James" Schäfer
Mit übellauniger Miene, fast unbewegt begibt sich Schäfer auf die Bühne, spricht die Zuschauer direkt an, stellt so schnell seine Bissigkeit und seinen enormen Wortwitz dar. Die Gags sitzen und werden vom Publikum durch spontane Lacher quittiert, auch wenn manches eine gewaltige Portion Nachdenken verlangt.                                   
Bei allem Klamauk auf der Bühne bleibt die ernste Miene Schäfers immer erhalten, stellt einen Teil der Komik dar, denn irgendwie kommen die gezeigten Figuren bierernst "rüber. Grandiose Dialoge entwickeln sich, als der unwissende Techniker auf den Fachverkäufer trifft. Schäfer springt von Charakter zu Charakter, macht aus dem Aneinander-vorbei-Reden eine Kunst.        

Genauso brillant ist die Darstellung des "Katastrophen-Touristen" beim ostdeutschen Hochwasser. Jeder Spruch sitzt, hier läuft der Kabarettist zur Höchstform auf, ohne in billige Comedy auf Kosten anderer abzurutschen. Fein modelliert Schäfer die voyeuristischen Wesenszüge im Menschen heraus und überzieht gewaltig - 
so soll Kabarett sein.                                                                    
Im Unikat ist man sicher gut beraten, wenn man Horst Schäfer für weitere Gastspiele nach Eisenberg holt. RON - RHEINPFALZ ONLINE
Von unserem Mitarbeiter: Joerg Schifferstein

Zum Beitrag von "bruchsalat" beim Rottweiler Kabarettpreis.
Wortgewaltig stand dann Horst James Schäfer von "bruchsalat" auf der Bühne. Ihm gelang der schnelle Rollenwechsel (Rennfahrer, Katastrophentourist, Pizzabote) und ein so fixes Aufeinanderfolgen der Gags, dass man mit dem Lachen kaum nachkam.
Schwabenkurier: Moni Marcel

Politischer Frühschoppen der CDU Hockenheim fand großen Anklang“
Der weiß-blaue Himmel zum politischen Frühschoppen der CDU Hockenheim war standesgemäß und lockte um die 100 Besucher am Pfingstmontag in den proppevollen Biergarten der Brauerei „Zum Stadtpark“ in die Parkstraße.
Die außergewöhnliche Idee der Gemeinderatskandidaten Jochen Oehler und Rainer Saß, sowie Kabarettist Horst „James„ Schäfer trafen hundertprozentig den Nerv, das angebotene zünftige Weißwurstfrühstück den Gaumen des Publikums.
„Gleich zu Beginn erntete er Lachsalven, zog das Publikum in seinen Bann und beteiligte es auch aktiv an seinem Programm.
Horst „James“ Schäfer ist auf der kabarettistischen Bühne längst kein Unbekannter mehr. Als Autor des Mannheimer Kabaretts „Ohrfeige“ und langjähriger Teilnehmer an einer Kabarettwerkstatt unter der Leitung der „Berliner Stachelschweine“ zieht er nunmehr als bruchsalat durch die Lande und kennt kein Pardon.
„James“ gönnte den fröhlichen Biergartenbesuchern nur eine kurze Verschnaufpause und im zweiten Teil seines Programms ging er natürlich auch auf die kommunale Politik in Hockenheim ein. Da wird ein Streetworker eingestellt, der sich um die Brennpunkte kümmern soll, soviel kann „eener allee“ doch gar nicht trinken. Auch die allgemeine Politik und Wirtschaft bekamen ihr „Fett“ weg. Wenn jemand in die gepriesenen Hedge-Fonds investiert hat und am Ende nur das Fazit ziehen kann „Hättsch die Finger weg gelosse“. Auch Schäffler hat sich mit runderneuerten Contis übernommen und Struck bei Rosenthal mit der SPD genug Geschirr zerdeppert.
„James“ beendete seinen Auftritt mit ironisch bissigen Kommentaren von Marcel-Reich Ranicki und verabschiedete sich unter tosendem Beifall des Publikums.

Makaber, zotig und immer rotzfrech
Kabarett „bruchsalat" in der Stadtbücherei Schifferstadt
Am vergangen Donnerstag war in der Stadtbücher gute Laune angesagt: "bruchsalat" von und mit Horst" James" Schäfer mit dem Programm „Casting" gastierte in Schifferstadt.
Bei den wechselnden Rollen bot sich dem Publikum ein Spektrum von Persönlichkeiten:
 Vom durchgeknallten Pizzaboten, über den ehrgeizigen Vater bis zum Muttersöhnchen war alles vertreten. Schäfer feuerte eine wahre Salve an rhetorischen Kuriositäten, Kalauern und Verdrehungen auf die Zuschauer ab. Großer Beifall erntete vor allem die Episode mit Werbespots.
 James brillierte ebenso in der Rolle des Haustechnikers, der Beleuchter, Tontechniker und Computercrack in Personalunion in sich vereinigte. Schäfer verblüffte bei seinen Rollenwechseln nicht nur mit wechselnden Requisiten und Kleidern,; vor allem die Themenvielfalt war grandios. Erstaunlich, was für schräge Vögel sich alle beim Casting tummeln.emperamentvoll-cholerisch zeigte sich Schäfer in der Rolle des Pizzaboten. Für Abwechslung sorgte eine „Rap-Einlage" mit Beats, Discobeleuchtung und einem tanzenden „James".
 Horst Schäfer riss durch seine laufenden Rollenwechsel, seine karikierende Darstellung und sein loses Mundwerk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin.
 Fazit: Ein unvergesslicher Abend voll Witz, Charme und Späßen, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kam. 
Schifferstadter Tagblatt – myri

Beim "Caschting" kniffen die "Loffelder"   
Horst James Schäfer servierte gut gewürzten "bruchsalat" in der Linde  
Um Spaß zu haben muß man  nicht immer eine ganze Narrentruppe einladen, die an Fasching für Furore sorgt. Ein einziger Spaßvogel kriegt das Kunststück hin, einen ganzen Abend lang ein Lächeln auf das Gesicht seiner Gäste zu zaubern, obwohl dieser Mann todernst blickt. Sein Wortwitz entfesselte bald. Was sich sein Hirn so alles zusammengeschustert hat, traf beim   Publikum auf den richtigen Nerv.
Kleine feine Comedy in kulturellem Rahmen.
Rhein-Neckar-Zeitung

Zügellos abgefahrene Wortspiele
Kabarett beleuchtet den Bahnsinn auf deutschen Wahnhöfen.
Es war wirklich eine interessierte Schar, die sich zur Premiere des neuen Programms „zügelos abgefahren" eingefunden hatte. Unterstützt wurde Schäfer von Christoph Günther , einem erfahrenen Kabarettisten, der den musikalischen Part und die Technik übernahm. Beide betreiben Kabarett im Nebenberuf, aber mit profihaftem Erfolg beim Publikum.
„James" Schäfer sucht sich gerne ein besonderes Thema für seine Programme. „Auf Bahnhöfen begegnen sich viele Menschen, Typen und Originale. So war das der ideale Ort, wo meine Szenen spielen konnten".
„Bereits hier wird eines der typischen Schäferschen Elemente erkennbar: Wortspiele. Oft unauffällig in seine Texte und Dialoge eingestreut, dass es der Zuhörer gar nicht auf den ersten Moment merkt, aber sie treffen: "Die Opposition will den Wechsel. Mit dem Kreuz bei der Wahl, bestimmen wir, an wen der Wechsel zu zahlen ist".
Dem Kabarettisten gelingt es, kaleidoskopartig die verschiedensten Menschen und Situationen zu beleuchten. Zum einen ist es die Bahn selbst, die immer wieder als Vorbild zu herrlichen Sketchen herhalten muss.: Die Verspätungen, das Hausverbot für Obdachlose und die oft fehlende Info an Reisende.
Überall findet James einen Ansatzpunkt für seinen Hebel, Situationen aus den Angeln zu heben und ins Groteske zu ziehen. Er schlüpft sogar in die Rolle von Außerirdischen, die überlegen, ob die Erde besuchenswert sei. Ein kleiner Beitrag, um diese Frage positiv zu beantworten, ist „bruchsalat" gelungen.
BRUCHSALER RUNDSCHAU

Casting-Manie Spiegel der Lächerlichkeit vorgehalten
Im Neulußheimer Feuerwehrhaus nimmt "bruchsalat" Star-Suche auf die Schippe
Mit einem unsicheren: "Ist hier noch frei?" erklomm der Wiesentaler "Horst "James" Schäfer von "bruchsalat" die Bühne, verwandelte den Saal in eine Casting-Agentur und das Publikum in Schauspieler, die ebenfalls auf ihren großen Auftritt warten.
Schäfer brachte sein Publikum vor allem mit einer Batterie Werbespots hinter sich und erntete große Aufmerksamkeit. Dabei sind es nicht nur die so verschiedenen Kleider und Gesten, die dem Programm seinen Reiz geben, sondern auch die Themen, die mit jedem Dargestellten wechseln.
Die Gags passen, die Pointen sind sauber vorbereitet und er kommt keine Sekunde in die Gefahr in billige Comedy abzugleiten.    
M.H.Werner Schwetzinger Zeitung